Mit einer einfachen Aktion, wie dem Kauf eines Windelpacks, hilft die Konsumentin, Babys und ihre Mütter in anderen Ländern vor Tetanus zu schützen. Die Kampagne von Pampers geht ins zwölfte Jahr und macht mit einem emotionalen Video auf die drei Möglichkeiten aufmerksam, wie interessierte Mütter eine Impfdosis schenken. In Zusammenarbeit mit UNICEF sammelt das Unternehmen mit diversen Aktionen den Gegenwert für Impfdosen. Davon profitieren Frauen und ihre Kinder in Risikogebieten.

Worum geht es in der Kampagne gegen Tetanus von Pampers?

Am 1. Oktober startete die Kampagne „Gemeinsam gegen Tetanus | #Windelhelden“ von Pampers. Sie dauert drei Monate. Vor zwölf Jahren fand sie das erste Mal statt und schützte seitdem über 100 Millionen Neugeborene und ihre Mütter vor der gefährlichen Krankheit. Das Ziel ist es, die Krankheit weltweit zu eliminieren.

Haiti ist eines der Länder, das von den gespendeten Impfdosen profitiert. Die Aktionsbotschafterin Bettina Zimmermann reiste vor Ort, um sich von den prekären Verhältnissen zu überzeugen. Die WHO erreichte hier dank der Mithilfe von Pampers den Eliminierungsstatus. Um ihn beizubehalten, ist es notwendig, langfristige und nachhaltige Programme zu betreiben. Deshalb ist die Arbeit noch nicht abgeschlossen.

Wie helfen Mütter, Kinder vor Tetanus zu schützen?

Mit Pampers für UNICEF helfen Familien, andere vor der gefährlichen Krankheit zu schützen. Dies geschieht auf drei Arten. Sie schauen das Video im Internet an, welches für die Kampagne wirbt. Die Message ist: Babys sind großartig! Deshalb hilf, sie in weniger privilegierten Ländern zu schützen. Pro Videoaufruf geht eine lebensrettende Impfdosis an eine Frau oder ein Kind. Dasselbe geschieht mit dem Kauf einer Packung Pampers und jedem Kassenbon, den die Konsumentin über die „Pampers Club“-App hochlädt.

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