Wann machen Unterschiede einen Unterschied? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Aktion Mensch in der Kampagne „Inklusion von Anfang an!“. Viele Menschen kommen kaum mit diesem Thema in Berührung. Dennoch erweist es sich als wichtiger Faktor für eine harmonische und gleichberechtigte Gesellschaft. Um darauf aufmerksam zu machen, veröffentlicht die Sozialorganisation ein bewegendes Video. In diesem zeigen Kinder, wie die Inklusion zukünftig funktionieren kann.

Die Aktion Mensch setzt auf Inklusion ab dem Kindesalter

Kinder reagieren auf ihre Umwelt häufig sensibler und aufgeschlossener als Erwachsene. Daher beginnt die Inklusion bereits beim Nachwuchs. Mithilfe der Kampagne der Aktion Mensch erleben die Zuschauer, welches Vorteil das Miteinander bringt. Durch den selbstverständlichen Umgang mit körperlicher oder geistiger Behinderung lernen gesunde Sprösslinge Sozialkompetenz. Gleichzeitig entsteht auf die Weise eine friedliche Atmosphäre, die das gegenseitige Verständnis fördert.

Die soziale Organisation veröffentlicht unter dem Hashtag #VonAnfangAn Fotos, die eine gemeinsame Freizeitgestaltung aller Kinder aufzeigen. Damit diese Zukunftsvision entsteht, kommt es darauf an, den Nachwuchs und die Gesellschaft zu sensibilisieren. Die Inklusion beginnt in der Schule sowie im gemeinsamen Spiel mit Gleichaltrigen. Erfahren die Schützlinge, dass eine körperliche oder geistige Einschränkung zum Leben gehört, verlieren sie die Berührungsängste.

Inklusion führt zu einer fairen und freundlichen Gesellschaft

Die Inklusion von Anfang an begrenzt sich nicht auf den Schulalltag. Vielmehr kommt es darauf an, dass bereits die Kinder Menschen mit Behinderung selbstverständlich akzeptieren. Aus dem Grund bezieht sich die Inklusion ebenso auf:

  • die Freizeitgestaltung,
  • Sportvereine,
  • Lerngruppen.

Arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung Hand in Hand zusammen, profitieren sie von zahlreichen Vorzügen. Daher erweist sich das Thema Inklusion für alle als relevant.

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